Wo der Dachziegel bzw. Betondachstein an seine Grenzen kommt, da beginnt der Einsatz von Blechdächern. In der Regel ist die Verlegung von kleinformatigen Dachziegeln und Betondachsteinen bis ca. 12 bis 15 Grad Dachneigung möglich und sinnvoll. Ist die Dachneigung geringer, so ist hier die Dichtigkeit ohne teure Zusatzmaßnahmen nicht mehr gewährleistet.
Dichtigkeit: Blechdächer sind in den meisten Dächern, für geringere Dachneigungen zugelassen. Die Montage von Trapezblechen, Stehfalzdächern oder Sandwichelemten ist meist bis 6° Dachneigung möglich.
Wirtschaftlichkeit: Nicht nur die Dachneigung ist ausschlaggebend für die Bedachungsart. Bei größeren, einfachen Dachflächen sind Trapezbleche oder Sandwichpaneelen durch die schnelle und einfach Verlegung, die wirtschaftlich günstigere Lösung.
Leichtigkeit: Im Vergleich zu einigen anderen Dachmaterialien wie Ziegeln oder Beton sind Blechdächer leichter. Dies kann die Struktur des Gebäudes entlasten und den Bau erleichtern. So können z.B. PV-Anlagen auf Dächern montiert werden, ohne die Belastbarkeitsgrenze des Daches zu überschreiten.
Optik: Blechdächer sind in verschiedenen Stilen und Farben erhältlich, was es Ihnen als Hausbesitzer ermöglicht, ein Aussehen zu wählen, das zu ihrem architektonischen Stil passt.
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